Amalgam- und Schwermetalausleitung

Schwermetalle (z. B. Quecksilber, Zinn, Kupfer, Zink) sind im Amalgam als Füllstoff für Zähne enthalten.  Das Abfallbeseitigungsgesetz besagt, dass ausgebohrte Amalgamfüllungen als giftiger Sondermüll entsorgt werden müssen. Das Bundesgesundheitsamt hat bereits 1992 (wenn auch nur zähneknirschend) eine Liste von Nebenwirkungen durch Amalgam anerkannt. Das im Amalgam enthaltene Quecksilber lagert sich in/an Organen des Körpers ab und beeinträchtigt so deren Funktion, was nun zu Fehlfunktionen und Entgleisungen im Körper führt.

Ich beantworte Ihre Fragen:                                                                                  

  • Worauf muss ich achten, wenn ich zum Zahnarzt gehe und das hoch toxische Amalgam  entfernen lasse?
  • Welche Möglichkeiten / Zahnmaterialien stehen heute zur Verfügung?
  • Wie kann herausgefunden werden, in wie weit mir des Amalgam geschadet hat?

Nebenwirkungen im Mundbereich

Erst seit 1992 hat das Bundesgesundheitsamt eine Liste (BGA Nr.19) der Nebenwirkungen / Toxizität des Amalgams anerkannt.

  • Zahnveränderungen
  • Zahnfleischentzündung und – Verfärbungen
  • Fieberbläschen, „Aphten“ (Stomatitis aphtosa)
  • Schleimhautgeschwüre (Stomatitis ulcerosa)
  • Zungenschleimhautentzündung (Glossitis)
  • Geschmacksstörungen (v.a. Metallgeschmack)
  • vermehrter Schleimauswurf

Auswirkungen auf den gesamten Organismus

  • Hautveränderungen wie Ekzeme und* Ausschläge
  • Hautjucken
  • Allergien
  • Kopfschmerzen bis hin zur Migräne
  • Herzrhythmusstörungen
  • Ermüdung, Gewichtsverlust
  • Haarausfall (Alopezie)
  • Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Erbrechen
  • vegetative Dystonie
  • Missempfindungen, Parästhesien an den Extremitäten
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Fieber
  • Gelenkschmerzen (Arthralgie)
  • Narbenbeschwerden
  • Rückenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Nervosität
  • Vermehrtes Schwitzen
  • Depression, Psychose (z.B.: Angst)
  • Zeichen einer Vergiftung